De Lancaster – Story

Schon früh entdeckte Patrick de Lancaster seine Liebe zur Musik und begann, erste eigene Songs zu schreiben und diese auch selbst zu produzieren. Gemeinsam mit einem Freund verfolgte er vom gemeinsamen Studio aus die Entstehung des Erfolgprojekts JAM TRONIC oder die von Künstlern wie MIXED EMOTIONS (Drafi Deutscher und Oliver Simon)  und FANCY und vielen weiteren.

 

Von diesen Vorbildern geprägt, beschloss Patrick de Lancaster, weiter an der von ihm geschriebenen und produzierten  Musik zu arbeiten und seine Tätigkeit auf professionelle Beine zu stellen. Schnell wurden die Profis auf den jungen Produzenten aufmerksam. Die Grand-Prix-Legende Dr. Bernd Meinunger erkannte De Lancasters Talent und gab ihm erste Auftragsproduktionen.

Auf ein Genre ließ sich DE LANCASTER nie wirklich festlegen. Im Laufe der Jahre schrieb und produzierte Patrick für Künstler aller Musikrichtungen – mit einer Ausnahme. „Ich mache alles außer Rock – denn das habe ich nicht drauf.“ sagt er,  wenn man ihn auf seine Arbeit anspricht.

Genau nach diesem Motto produzierte Patrick de Lancaster 2006 einen Song namens „Touch My Body“. Das war ein wichtiger Song, weil eines Tages Thomas Lackmann an den Verlag herangetreten ist, weil er von diesem Titel einen Remix gemacht hat, was er dann auch tat. Fortan beschlossen Patrick de Lancaster und Thomas Lackmann im Team als „de Lancaster“ ihre Produktionen und Remixe zu veröffentlichen.

Es folgten zunächst Eurodance-Produktionen wie „Missing You“, „Early day“, „Summer of Love“, „Blue Moon“ und „We Found Love“. Remixe von Stars wie A-Teens, Aqua und Robert Miles kamen ebenfalls gut an.

Im Jahr 2013 wurde das Tätigkeitsfeld auf Schlager- und Instrumentalmusik erweitert. So produzierten de Lancaster Remixe der Instrumentalklassiker „Ballade pour Adeline“ und „Biscaya“. Mit „Terra Titanic“ wurde auch ein deutschsprachiger Peter-Schilling-Klassiker auf den Sound des Jahres 2013 angehoben – das kam sehr gut an, und so haben de Lancaster beschlossen, fortan auch Schlager in ein modernes Soundgewand zu verpacken.

Einen weiteren Schritt in Richtung topmoderne Schlagerszene tat das Produzentenduo im Jahr 2014, als sie die deutsche Version des Nick-Kamen Klassikers „I Promised Myself“, „Ich hab mir geschworen“, als Remix veröffentlichten. Die Neuversion kam besser an als die Original-Coverversion des bekannten Sängers und Produzenten David Brandes.

 

Im Jahr 2014 erkannten de Lancaster die Zeichen der Zeit und der immer technischer werdenden Kommunikation. Das, was in Zeiten der neuen deutschen Welle noch eher fiktiv als „Computerliebe“ beschrieben wurde, ist in Zeiten von Tinder und anderen Alltag – folglich wurde mit der Sängerin Lea Marie Kaiser ein viel beachteter Remix produziert.

2015 gab es mal wieder eine Eigenkomposition von de Lancaster auf die Ohren: Im Werk „Grenzenlos“ ging es um grenzenlose Liebe – auch wenn der Titel teilweise im „Ballermann-Stil“ produziert wurde, hatte er somit doch einen tieferen Textinhalt und wurde gerne von den Tanztempeln der Republik gespielt.

Nachdem de Lancaster mit „Computerliebe“ sehr erfolgreich waren, haben sie einen weiteren Pasodoble-Klassiker gecovert – auch, weil es ein Stück der Jugend des kongenialen Duos ist und somit auch an die erste Liebe erinnert – diese Gefühle wurden im de Lancaster-Remix sehr gut transportiert und erneut von den DJs sehr gut angenommen.

Ebenfalls Erinnerungen an die Jugendzeit erweckte ein ganz großer Remix-Erfolg de Lancasters zum Leben: Ende 2016 hieß es: „Alle Macht den Träumen“ – die deutsche Version des Limahl-Klassikers „Never Ending Story“. Der „Soundtrack der Kindheit“ kam sehr gut beim Publikum an – dazu später mehr.

 

Im Sommer 2017 gab es eine weitere Neuaufnahme eines beliebten Klassikers. Der Song „Seasons in the Sun“ hat bis heute viele Fans. Die deutsche Version „Wir sind jung, wir sind frei“ hat viele Freunde gefunden.

Auch anno 2018 hatten de Lancaster wieder eine tolle Remix-Idee. Roy Blacks letztes Album hieß „Rosenzeit“. Den von Dieter Bohlen komponierten Titelsong hat das Produzentenduo im tanzbaren Sound neu aufgenommen – mit tollem Erfolg: In den einschlägigen DJ-Hitparaden hat sich der Track überragend platziert.

Das war Grund genug, ein neues Album auf den Markt zu bringen. Als Titelsong suchte man sich den Klassiker „Alle macht den Träumen“ aus – und Träume wurden wahr: Mit diesem Album gelang gleich zwei Mal der Sprung in die offiziellen Charts – Platz 14 und 13 der Compilation-Hitliste sprechen für den tollen Erfolg dieses Projekts.

Der große Promo-Aufwand hat sich gelohnt: Das De-Lancaster-Team ist quer durch Deutschland getourt, hat sogar in München einen Weltrekord aufgestellt („meiste Auftritte einer Band in einer Nacht“) und tolle Auftritte hingelegt.

Inzwischen gehört das DE LANCASTER-Team nicht nur zu den angesagtesten Remix-Experten für aktuellen deutschen Popschlager, so wurden u.a. für viele namhafte Interpreten wie Andrea Berg, David Hasselhoff, Andreas Martin, oder Olaf dem Flipper spezielle neue Mixe produziert, die besonders bei den DJs im ganzen Land rauf und runter gespielt werden und Woche für Woche die Gäste in den deutschsprachigen Discotheken begeistern und für Bewegung auf den Tanzflächen sorgen. Aktuell sind DE LANCASTER mit Remixen für Michael Wendler, Michael Morgan & Benjamin Boyce, sowie mit dem Superhit „Sie sagte doch sie liebt mich“ von Thomas Anders feat. Florian Silbereisen, in sämtlichen Charts vertreten.

 

Aber auch und vor allem die eigenen Produktionen von DE LANCASTER sind Dauerbrenner in den Tanzlokalen des Landes. Viele DJs und Veranstalter haben immer wieder gefragt, ob sie DE LANCASTER auch LIVE buchen können. Diesem vielfachen Wunsch kommt das Duo mit PATRICK DE LANCASTER und NADINE jetzt endlich nach und präsentiert nun auch live beste Stimmung und ist auch live buchbar. Der Name DE LANCASTER steht für den aktuellsten, tanzbaren Sound, bei dem man nicht ruhig sitzen bleiben kann, sondern jeder den Drang verspürt sofort loszutanzen.